Auf dem Weg zur Kursleiterin

Karin Sager wurde an unserer letzten Samariterübung von der Instruktorin beurteilt und befindet sich nun kurz vor Abschluss ihrer Ausbildung zur Kursleiterin und technischen Leiterin...

Ich finde, dass dies Anlass genug ist, für einen kleinen Bericht und habe Karin deshalb etwas genauer zu ihrer Ausbildung befragt:

Es sei wichtig, sich zu überlegen, wie viel Zeit man in die Ausbildung investieren könne und wolle. Da sie nun bereits 3 Jahre für unseren Verein im Einsatz stehe, sei es für sie aber nahe liegend gewesen, diese Ausbildung zu absolvieren. "Ich übernehme gerne Verantwortung und freue mich über jede Herausforderung!"


An einem Orientierungsabend solle man sich am besten genau informieren, welche Kurse für einen nötig und obligatorisch seien. "Unterstützung bekommt man von den vereinseigenen technischen Leiter und Kursleiter, man ist also nie auf sich alleine gestellt und das ist sehr beruhigend."


Die Ausbildung absolvierte Karin vorwiegend in Nottwil. Dabei wechselten sich theoretische und praktische Blöcke ab. Durch tolle Mitschüler in der Gruppe und interessante Gestaltung der Themenbereiche, sei auch viel Spass mit dabei gewesen, erzählt Karin.


Nach 12 Tagen Schulung, ist ein Praktikum zu absolvieren. Dieses besteht aus einer Vereinsübung und einem Nothilfekurs. Beides wird von einem Instruktor beurteilt. Dazu habe man aber ein ganzes Jahr Zeit und könne sich gut vorbereiten!

10 Stunden Postendienst sind ebenfalls vorgeschrieben. Aber bei unseren zahlreichen Einsätzen stellen diese natürlich kein Problem dar.


Karin, wir vom Samariterverein Zofingen gratulieren dir zum Entscheid, diese Ausbildung anzutreten und wünschen dir gleichzeitig alles Gute für die letzten Meter dieses Weges. Wir sind stolz, dass wir in Zukunft auf eine weitere junge, kompetente und sympathische Kursleiterin zurückgreifen dürfen!

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